Die Verbindung von Heiligen Orten in Peru: Geometrische Muster

Heilige Geometrie verfolgt uns, bestimmt unser Leben – ob wir unsere ur-eigene DNA-Struktur betrachten, unsere Ahnenlinien oder das Gelände, die Anordnung der ältesten Stätten der Erde genauer unter die Lupe nehmen.

So ist es auch nicht verwunderlich, dass in Peru das Gesetz der Heiligen Geometrie zugeschlagen hat: Alte Stätten (natürlich alles offiziell den Inkas zugeschrieben…) sind gemäß spezifischen Mustern angelegt. Zu finden: gerade Linien und gleichschenkelige Dreiecke.

Schon klar… Peru oder im allgemeinen Südamerika ist voll von uralten heiligen Stätten, die bis dato nach wie vor nicht vollständig erklärt werden konnten. Soll das heißen, dass, wenn man – egal wo – eine Linie oder ein gleichschenkeliges (!) Dreieck auf der Landkarte einzeichnet, unwillkürlich alte Stätten miteinander verbunden sind? Warum aber dann diese Exaktheit? Gerade wenn man sich die Genauigkeit der gleichschenkeligen Dreiecke ansieht: warum derart exakt? Warum befindet sich am dritten Punkt eines Dreiecks wieder eine uralte Stätte und warum findet man sie nicht 500m daneben?

Soll das wirklich Zufall sein? Das bezweifle ich – genauso wie das Alter so mancher Stätten. Wir wissen, dass laufend immer mehr Bauten – oft tief im Dschungel unter massenhaft Erdreich begraben – gefunden werden. Addiert man alle von der Natur verschlungenen Stätten und alleine die damit verbundene Arbeitszeit zusammen – geschweige denn den Nutzungszeitraum dieser (denn baue ich etwas, will ich es auch nutzen und das nicht nur für wenige Jahre) – wird klar, dass man mit 1000 Jahren nicht auskommt: die Menschen hätten nichts anderes gemacht als zu bauen – und das über Jahrhunderte, ja Jahrtausende hinweg.

Das Inka-Reich wird offiziell auf läppische 200-300 Jahre datiert – das geht sich mit der Anzahl der Bauten, die sie alleine errichtet hätten, einfach nicht aus. Geht man zudem davon – wie offiziell angenommen – aus, dass es zu dieser Zeit weniger Menschen als heute auf der Erde gab, erst recht nicht.

Viele Mythen der alten Anden-Kulturen, vor allem z.B. die der Aymara, berichten bei vielen Stätten: „Das haben nicht wir gebaut! Es war schon da, als unsere Vorfahren kamen!“.

Macht euch selbst ein Bild und noch besser: reist nach Peru und überzeugt euch mit eigenen Augen von dieser Vielzahl uralter Stätten!

Solltet ihr in naher Zukunft nicht so weit reisen können, lade ich euch herzlich ein meinen YouTube-Kanal zu besuchen – dort findet ihr bereits einige Videos meiner Peru-Expedition 🙂 –> https://www.youtube.com/@alleszufalloderwas

Hier nun eine kleine Auswahl der gefundenen Heiligen Geometrie in Peru:

Gleichschenkeliges Dreieck: Zona X – Sacsayhuaman – Qenco

Gerade Linie: Tambomachay – Zona X – Sacsayhuaman

Gleichschenkeliges Dreieck: Zona X – Qenco – Mondtempel

Gleichschenkeliges Dreieck: Tambomachay – Zona X – Cara del Inca

15 (!) alte Stätten, auffällige Gebilde, unbekannte Anlagen und sogar etwas, das wie ein Krater (Vulkan oder Einschlag) wirkt, finden sich auf dieser schnurgeraden Linie von Ollantaytambo südöstlich Richtung der heiligen Stadt Cusco! Wenige hundert Meter neben dieser Linie findet man noch viel mehr antike Stätten und namenlose Bauwerke und Gebilde. Seht euch das gerne selbst auf der Karte an.

Alles Zufall oder was? 😉 Alles Liebe, behaltet euch offene Geister und Herzen, bis bald, Nici Mayer