April 2024 – Wer hat noch nichts vom unterirdischen Klosterneuburg gehört? Der sollte sich das schleunigst ansehen, bevor es nicht mehr möglich ist! So richtig bekannt ist dieses riesige unterirdische Areal erst durch Dr. Heinrich und Ingrid Kusch und ihrem Buch „Geheime Unterwelt: auf den Spuren von Jahrtausende alten unterirdischen Völkern“ geworden. Ich nehme dich mit auf einen Besuch in die sogenannte „12 Apostel Zeche“!

Stadtplatz Klosterneuburg – wer ahnt, dass sich zig-Meter tiefe Räumlichkeiten in mehreren Etagen unter unseren Füßen befinden? Nachdem es noch immer sehr viele Skeptiker solcher und auch vor allem dieser Anlage gibt, gehe ich dem voller Forscherdrang nach und mache mir lieber selbst ein Bild davon, bevor ich mitrede … und ich kann dir sagen: Es ist nicht erfunden! Unter Klosterneuburg erstreckt sich eine riesige Anlage, die dich ins Staunen versetzen wird.
Doch zu allererst möchte ich erwähnen, dass es original drei Kontakte gibt, die mit dem Grundstückseigentümer der 12 Apostel Zeche (12AP) Besichtigungs- und Führungstermine ausmachen und koordinieren. Dies ist z.B. einer davon: https://www.unterwelt-oesterreich.at/ . Alle Führungen werden ausnahmslos durch den Grundstückseigentümer, Dr. Arbeo Scherer-Ottenfels, am Stadtplatz Klosterneuburg begleitet. Angeblich gibt es auch fake-Angebote durch den Stift Klosterneuburg – diese Führungen fanden jedoch nie in der 12AP statt.
Für alle, die mit der Materie nicht vertraut sind, kurz umrissen, um was es geht:
Vor mehr als 25 Jahren hat der Grundstückseigentümer bei Sanierungsarbeiten in seinem Keller verfüllte Gänge entdeckt. Mühevoll und das größtenteils alleine (lediglich mit ein paar Hilfsarbeitern) legte er einen Teil dieser Gänge und Räume per Hand innerhalb der letzten 20 Jahre frei – doch diese unterirdische Anlage scheint kein Ende zu nehmen. Durch den ehemaligen Stiftsarchivar vom (Chorherren-) Stift Klosterneuburg erfuhr man, dass die Kirche davon Kenntnis hat(te). Alte Unterlagen, die man sichten konnte, beschreiben dies. Familie Kusch wurde hinzugezogen und so konnten Messungen als auch Untersuchungen der geborgenen Artefakte (ja, es gibt genug davon!) durchgeführt werden.
Aber nun eines nach dem anderen….
Treffpunkt am Stadtplatz Klosterneuburg, die klassische „Erstlings-Führung“ startet im Eingangsbereich des verbauten Grundstücks. Der Eigentümer erzählt von seiner Entdeckung. Blickfang ist ein aus der frühen Neuzeit an der rechten Mauer freigelegtes und rekonstruiertes Gemälde: die Darstellung der Anwendung eines Erdstalles. Was? Erdställe kann man „verwenden“? Oh ja, wenn man den alten Unterlagen der Kirche glaubt: der ehemalige Stiftsarchivar vom Augustiner-Chorherrenstift Klosterneuburg, DDr. Röhrig, fand im Stiftsarchiv rund 1m³ Unterlagen über diese und andere unterirdische Anlagen, sowie eine Anleitung zur Verwendung von Erdställen (Erdstall Video https://www.youtube.com/watch?v=sCbaUcviq4Y&t=1s kurzer Bericht dazu: https://alleszufall.com/2024/02/04/erdstalle-rund-um-vorau-steiermark/). Der Grundeigentümer der 12AP, sowie Familie Kusch konnten Einsicht in einige dieser Akte nehmen (im Kusch-Buch „Geheime Unterwelt“ findet sich eine Fotografie dieser Unterlagen), bevor diese vor einigen Jahren bereits vom Vatikan abgeholt wurden und seitdem als „verschwunden“ gelten.

Die kirchlichen Unterlagen, welche zuletzt von den Nationalsozialisten ausgeborgt und wieder vollständig zurückgebracht wurden (soweit konnte der Stiftsarchivar dies nachvollziehen), geben unglaubliche Fakten preis: Es gab Kontakt zwischen Menschen und verschiedenen unterirdischen Völkern auf der ganzen Welt!
Aber was ist passiert?
Unter anderem besagen die kirchlichen Unterlagen, dass mit verschiedenen unterirdischen Völkern Kontakt bestanden hat und auch Handel betrieben wurde. In den Jahren 1510 und 1520 (über Wien), 1551 (über dem Schwabenland und Lothringen), 1566 (über Basel), als auch im Jahr 1561 ereignete sich über der Stadt Nürnberg (Deutschland) ein Ereignis, das die kirchlichen Oberhäupter zur damaligen Zeit zu einem Treffen veranlasste. Dieses Ereignis ist bis heute brisant diskutiert und vor allem durch das sogenannte „Nürnberger Flugblatt von 1561“ bekannt. Auf diesem wird von einem Himmelsspektakel berichtet, das sich am 14. April 1561 zugetragen hat: verschiedene kugel-, zylinder- und kreuzförmige Objekte am Himmel über der Stadt Nürnberg fochten einen galaktischen Kampf. Heute wird dieses Flugblatt, sowie viele weiterer dieser Art, u.a. in der Zentralbibliothek von Zürich (Schweiz) aufbewahrt.
So, also solche Ereignisse sorgten dafür, dass sich die Kirchenoberhäupter trafen und in einer Sitzung außerhalb des Konzils von Trient im Jahr 1550 den „Beschluss“ fassten: Kontakt mit den unterirdischen Völkern und alles, was damit zusammenhängt (Himmelserscheinungen?) gilt als heidnisch, als sogenanntes „Teufelswerk“ und muss verboten werden. Alle Zugänge zu den unterirdischen Anlagen müssen verfüllt und verschlossen werden – es darf kein Kontakt mehr zu diesen Völkern herrschen. Aus den Dokumenten aus Klosterneuburg ließ sich herauslesen, dass mit dem Verschütten und Verfüllen der Anlagen im Jahr 1580 begonnen und über 10 Jahre lang verfüllt wurde.
Was sieht man aber nun auf dem alten Gemälde im Eingangsbereich beim Eigentümer der 12AP? Auch das wird in den kirchlichen Unterlagen beschrieben: die Anwendung eines Erdstalles. Dies wird so angeleitet:
- Erdställe bzw. wie diese zu finden sind, sind mit Lochsteinen (Menhir mit Loch-Markierung) markiert
- Jeweils zwei Erdställe befinden sich über einer Quarzader – die Enden jeweils an den Enden der Quarzader
- Man benötigt zwei Erdställe im Originalzustand, sie müssen sauber sein und von außen mit einer steinernen Türe verschlossen werden
- Sodann spielt man mit dem Katalaun (spiralförmiges – auf dem Gemälde dargestelltes – „Musikinstrument“) oder einem Alpenhorn vier Töne: D und A eingestrichen, Fis und D zweigestrichen
- Dann ist Dematerialisieren und Materialisieren möglich (sprich Teleportation!)
Nein – das stammt aus keiner Science Fiction Saga! Das steht in den Unterlagen der Kirche – voller Ernsthaftigkeit!
Das Gemälde beschreibt diesen Vorgang ziemlich gut – Wünschelrutengänger detektieren die Quarzader, zwei Erdställe an den jeweiligen Enden werden errichtet – mit Verschlusssteinen außen am Eingang, das Katalaun wird gespielt. Übrigens: die Kachel, scheinbar mit einem aufgemalten Schmetterling, stellt tatsächlich eine chladnische Klangfigur dar – nämlich ein Fis. Alles Zufall oder was?


Nun, chronologisch, was ich vor Ort gesehen und erfahren habe (bzw. was mir bestätigt wurde):
Man wird in den Hof der Liegenschaft geführt, von dort aus gelangt man zum Kellerzugang. Neben dem Kellerzugang steht ein 22m tiefer Brunnen mit einer Besonderheit. Dieser ist zeitweise bei Niederwasser der Donau bis zu 12m hoch mit Wasser gefüllt, bei Hochwasser ist der Brunnen ausgetrocknet, dies lässt auf Siphon-artige Verbindungen zur über 1.200 m entfernten Donau schließen.
Zu welchem Zweck wurde dieser Siphon angelegt? Keiner kennt bis dato die Antwort. TCN-Datierungen (Terrestrial Cosmogenic Nuklides = Oberflächenexpositionsdatierung) der Schachteinstiegsringe ergaben allerdings ein Alter von mindestens 8.500 Jahren.

Nun wird man in den Keller geführt; der Eingang erinnert an einen klassischen Wein-Gewölbekeller. Schon am Fuße der Treppe angelangt, entdeckt man das erste Highlight: oberhalb des ersten Gewölbebogens, der gleichzeitig der erste sichtbare Türsturz zur Anlage ist, wurde ein Haufen Amethysten in die Wand eingearbeitet. Sofort fragt man sich, warum der Mörtel rot ist… dabei handelt es sich um sogenannten „Blutmörtel“ – ja, richtig, eingemischtes Blut. Dies soll vor Bösem schützen oder als Glücksbringer dienen … vor was sollte man sich schützen …?

In den nächsten Räumen stehen allerhand gefundene und ausgegrabene Artefakte, die der Eigentümer in Vitrinen bereitwillig jedem zeigt und erklärt. Nun fängt das Staunen erst richtig an:
Fundstücke aus der sogenannten Donau- oder Vinca-Kultur – offiziell mit rd. 5.500 bis 9.000 Jahren vor unserer Zeitrechnung datiert. Mir wurde nicht nur vom Grundstückseigentümer, sondern auch von Fam. Kusch erklärt, dass es in der Wissenschaft das ungeschriebene Gesetz gibt, in dieser Kultur keine weiteren Nachforschungen zu betreiben, da die Datierung solcher Fundstücke gemäß der offiziellen Geschichtsschreibung und Forschung nicht sein kann (und darf). Es wurden jedoch mittels mehreren Radiokarbon Analysen (C14 Datierung) in verschiedenen Universitäts-Laboren Alter von über 49.000, sowie älter als (!) 60.000 Jahren bestimmt. Ein sogenanntes Mindestalter, da die Spezialanalysen die oberste Grenze der Datierung erreicht hatten.
Darunter finden sich als Beispiele –>
Ein Gefährt mit Rädern und zoomorpher Figur (Anmerkung: lt. Forschung wurde das Rad vor max. 4-5.000 Jahren erfunden)

Darstellungen von „Götter-Wesen“ (oder doch von lebenden realen Wesen?): man beachte, dass die Figuren einen übergroßen Kopf, einen kurzen Rumpf und kürzere stämmigere Beine, als wir haben. Füße sind nicht erkennbar bzw. würden wir „Stummelbeine“ dazu sagen. Auch doppelköpfige Wesen befinden sich darunter.


Steinplatten mit eingeritzten Darstellungen: darunter ein menschlicher Kopf und ein Langschädel daneben, etwas, zu dem wir heute UAP oder UFO sagen würden, sowie die Darstellung einer Glühbirne – Drähte verbinden die Birne mit einem Gefäß (dazu noch mehr etwas weiter unten).

Steinplatte mit offensichtlicher Schrift – offiziell hat die Donau- oder Vinca-Kultur keine Schrift gehabt.

Ein Oberschenkelknochen: nur wenig länger als der menschliche Oberschenkelknochen, dafür viel stämmiger. Unabhängige Untersuchungen haben ergeben, dass der Knochen humanoid, aber von einer unbekannten Rasse stammt. Vergleicht man diesen Knochen jedoch mit den Figurinen der „Götter-Wesen“, macht eine tatsächliche Existenz dieser humanoiden Wesen vielleicht doch Sinn ….

Ein Schädel eines Höhlenbären-Skeletts. Obwohl das schon wunderlich genug ist (denn die Höhlenbären sind vor mindestens 15.000 Jahren ausgestorben – in der österreichischen Gegend wahrscheinlich schon viel früher), findet man an der Stirn ein Eintritts- und am Jochbein ein Austritts-Kugelloch. Nähere Untersuchungen von verschiedenen Laboren, darunter führende Forensiker, ergaben, dass die Schusslöcher durch ein Hochgeschwindigkeitsgeschoß entstanden sind. Alles andere hätte nicht zu so einem sauberen Durchschuss geführt. Außerdem lebte der Höhlenbär danach noch rund vier Jahre weiter, das zeigte sich an der entdeckten Kallusbildung.

Ein Gefäß mit einem seltenen Gelb bemalt – Cadmiumgelb. Dazu mehreres: dieses seltene und äußerst teure Gelb findet man heutzutage nur mehr in Brasilien – dazu muss man rund 15 Tonnen Gestein verarbeiten, um 1 Gramm dieses Gelbs zu produzieren. Der Inhalt des Gefäßes wurde untersucht: es ergab, dass sich feinstes schwarzes Eisenpulver darin befand (reines Eisen wird lt. Wissenschaft seit max. 3.500 Jahren verwendet).

Drei Steingefäße, zwei waren leer, eines war mit Knauf-Deckel versiegelt. Die Rückstände des Gefäßinhaltes wurden untersucht: dies ergab, dass sich ein Gemisch aus Manganoxid und Öl darin befand; um dieses war ein Mantel aus einem magnesiumhaltigen Segment gelegt. Das Gestein des Gefäßes selbst war eine Mischung aus Kalium, Wismut und Blei 214 – kurz gesagt: das Behältnis war eine funktionstüchtige Batterie, eine „Steinbatterie“ – die älteste Batterie der Welt (siehe dazu auch die sogenannten „Bagdad Batterien“)! D.h. die vermutete Darstellung einer Glühbirne, die mittels dieser Batterie betrieben wurde, hat sich bestätigt. Außerdem wurde ein eigenartig geformter Glaskörper gefunden (erinnert an die Schmuckspitze eines Weihnachtsbaums), der bis dato nicht identifiziert oder zugeordnet werden konnte. Im Buch „Geheime Unterwelt“ von Fam. Kusch ist weiters dazu zu lesen: Dies erinnert uns an die Textstellen in der Abschrift von 1580 über das Verschütten bzw. Verschließen der 12 Apostel Zeche auf Veranlassung der Kirche, worin u.a. als Grund zu lesen ist: „…Darin bestärken uns die Erfahrungen des verewigten Geoffroy de Charny, die Erkenntnis von hermetischen Brennleuchten und sonstigen heidnischen Unfuge, welcher den Passionisten unter den rechtschaffenen Katholiken zu Verderb geführt hat…“.
Diverse sogenannte „Lochbeile“: bei Versuchen konnte jedoch festgestellt werden, dass diese meistens mandel-förmigen Steine mit Loch kein Teil einer Axt oder eines Werkzeuges sein können. Holzstäbe oder Hornstücke, die durch diese Löcher passen würden, wären viel zu dünn, um auch nur einem Hieb standzuhalten. Außerdem sind die Innenseiten der Löcher auf Hochglanz poliert, das ergibt keinen Sinn im Zusammenhang mit einem Werkzeug. Viele solcher Steine mit Loch sind unter den freigelegten Gängen in den Fundgruben neben Keramikfiguren und –gefäßen geborgen worden – und das in speziell ausgerichteten Anordnungen.

Beispielfoto
So wie fast jedes alte Gemäuer (in diesem expliziten Fall aus dem Neolithikum), wurde auch dieses in späteren – römischen – Zeiten übernommen. Dies erkennt man am Übergang der Ziegelwand-Verarbeitung: ganz klar – auch für einen Laien – erkennbar die Trennung zwischen alt und neu.

Bei einem der vielen endlosen Tunneln lässt sich gut die von der Kirche dazumal beauftragte Verfüllung erkennen: Geröll, Lehm und Steine sind bis an die Decke penibel gestapelt bzw. eher gestopft. Dieser Anblick lässt nur erahnen, welche mühevolle Arbeit der Grundstückseigentümer und seine vielen Helferleins (einschließlich Fam. Kusch) in dieses unglaubliche Projekt jahrelang gesteckt haben.

Feststeht, wie viele Bodenradar-Untersuchungen ergaben, dass lediglich 3% (!!) einer gewaltigen Anlage freigelegt sind. Die detektierte Anlage hat nämlich über 40.000m²! Was wohl noch alles in den Verfüllungen wartet endlich wieder gefunden zu werden?

Diese Aufzeichnungen könnte ich endlos weiterführen – so viele – für die meisten unfassbare – Entdeckungen. Macht euch selbst ein Bild davon, forscht nach, sprecht mit den Archäologen und Forschern, lasst euch die Gegenstände und Untersuchungsergebnisse zeigen – alle Beteiligten machen dies gerne und bereitwillig.
Zwei Entdeckungen bzw. Gegebenheiten möchte ich aber noch mit euch teilen:
- in einem der Räume finden sich eingearbeitete Stein-Kugeln in der Mauer. Die Anordnung der Kugeln decken sich mit dem Sternensystem der Plejaden! Übrigens auch die bosnischen Pyramiden (bzw. das, was bis dato entdeckt wurde) decken sich mit der Sternenkonstellation Plejaden – hier nachzulesen: https://alleszufall.com/2023/11/11/unerklarliche-hardfacts-rund-um-die-bosnien-pyramiden/
- In der sogenannten Alchemisten-Kammer gibt es eine Nische bzw. eine „Schein-Türe“ (?). In dieser Nische – und das fand man durch Zufall heraus, als man eigentlich etwas ganz anderes untersuchte – herrscht eine geringere Gravitation (Erdanziehungskraft). 50kg verhalten sich dort wie 48,5kg; 100kg wie 97kg – d.h. pro 50kg sind es 1,5kg weniger. Warum das so ist, konnte bis dato keiner feststellen.

Zu guter Letzt, findet ihr hier noch einige wenige Beispiele der entdeckten Gegenstände aus Holz, die durch die Forschungsarbeit der Familie Kusch mittels Radiokarbondatierung datiert werden konnten (dies auch nachzulesen im Buch „Geheime Unterwelt“ oder nachzuhören und -sehen bei Vorträgen von Heinrich Kusch):
| Fundsituation | Alter in Jahren von heute (1950) – BP (before present) (> = unbestimmte Zeitstellung) |
| Holzbalken im Versturz | >50.000 Jahre BP >60.000 Jahre BP |
| Verkohltes Holz unter Versturz | >49.000 Jahre BP |
| Keramikgefäß – 5 Holzstücke | >49.000 Jahre BP >56.500 Jahre BP |
Fragen über Fragen und keine (offiziellen) Antworten. Die Geschichtsbücher müssen definitiv neu geschrieben werden – so viel ist klar!
Ich empfehle dir dringend, diese Anlage in Augenschein zu nehmen! Lass dich ins Staunen versetzen – ich versichere dir, du wirst mit mehr Fragen aus der 12 Apostel Zeche rausgehen, als du reingegangen bist!
Mach dir selbst ein Bild und bleib neugierig! Alles Liebe und bis zum nächsten Ausflug,
Nici Mayer
Quellen:
Eigenrecherche vor Ort
Gespräch mit dem Eigentümer Dr. Scherer-Ottenfels
Gespräche mit Familie Kusch und deren Forschung: https://www.unterwelt-kusch.com/
Weiterer Kontakt für Besichtigungen der 12AP: Internationale Inner Erde Forschungsgemeinschaft https://www.illusion-or-reality.info
https://www.unterwelt-oesterreich.at/service-page/besichtigung-12-apostel-zeche-haupttour
Nürnberger Flugblatt aus 1561: https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Flugblatt_von_1561
Besuch vom Hangar18b-Team (https://www.hangar18b.com/) in der Zentralbibliothek Zürich: https://www.youtube.com/watch?v=5LQxEDQjXhM&t=1s
Chladnische Klangfigur: https://de.wikipedia.org/wiki/Chladnische_Klangfigur
Bagdad-Batterie: https://de.wikipedia.org/wiki/Bagdad-Batterie
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