Mai und Juni 2023 – nach meinem ersten Fund eines gleichschenkeligen Dreiecks in der „Energie-Arena“ Groß Gerungs, bin ich neugierig geworden. In dieser Gegend gibt es, außer der Steinpyramide, Opferstein samt Summstein und der Weltkugel, nicht nur viele andere auffällige Stein-Formationen, wie etwa den „Kierlingstein“ oder einen Wackelstein, sondern auch auffällig viele Burgruinen. Ich machte mich weiter auf die Suche nach „heiliger Geometrie“ im Waldviertel.
(Wenn es dir möglich ist, dann lies bitte vorher den Beitrag „Mystisches Waldviertel – geometrisches Waldviertel? Teil I https://alleszufall.com/2023/10/03/mystisches-waldviertel-geometrisches-waldviertel/ , so wird das Nachstehende für dich schlüssiger sein ;))
Ich erkundete die Gegend Groß Gerungs und arbeitete zeitgleich mit Landkarten. Ausgehend von den fünf „offiziellen Steinformationen“ der Energie-Arena Groß Gerungs (Steinpyramide, Weltkugel, Opferstein, Kierlingstein und Wackelstein) und dem ersten gefundenen gleichschenkeligen Dreieck, hielt ich Ausschau nach anderen auffälligen Steinformationen, sowie alten Burgruinen – und davon gibt es dort jede Menge.
Binnen kürzester Zeit entdeckte ich weitere gleichschenkelige Dreiecke – wenn das kein Zufall ist?!
Bislang konnte ich alleine in dieser Gegend (in einem Umkreis mit Radius rd. 16km) 6 gleichschenkelige Dreiecke entdecken! Findest du vielleicht noch mehr?

Möchtest du lieber Video-Schauen? 🙂 Kein Problem –>
Hier nun eine Auflistung meiner Funde:
- Opferstein – Weltkugel – Steinpyramide


2. Kierlingstein – Opferstein – Wackelstein



3. Steinerner Torbogen – Steinpyramide – Burg Rapottenstein


4. Burgruine Arbesbach – Burgleiten – Burg Rapottenstein

5. Burgruine Arbesbach – steinerner Torbogen – Burg Rapottenstein

6. Wackelstein – Weltkugel – Burgleiten


Alles Zufall oder was?
Es hat mich bereits stutzig werden lassen, als ich das erste Dreieck fand – da es nicht einfach irgendwelche beliebigen Orte sind, sondern uralte Steinformationen, die so interessant sind, dass sogar das Ludwig Boltzmann Institut dort Messungen vornahm.
Nun ergeben sich weitere gleichschenkelige Dreiecke auf einer relativ kleinen Fläche – ebenso alles Verbindungen zu uralten Stein-Gebilden.
Was hat das zu bedeuten? Haben sich die Menschen früher nur an Orten, die einem geometrischen Muster unterliegen, aufgehalten …? …egal, ob sogenannter „Kultplatz“ oder alte Burgruine …?
Von 16.-18.06.2003 hat das Ludwig Boltzmann Institut Messungen bei der Weltkugel vorgenommen. Diese Info veröffentlicht vom „Verein für Kultur und Tourismus in Groß Gerungs“:
„Diese wissenschaftliche Untersuchung wurde vom Institut für Biosensorik und Bioenergetische Umweltforschung unter Leitung von Frau DI Dr. Naomi Kempe durchgeführt. Es wurden bei der Weltkugel zwei Plätze und deren Wirkung auf die Homöostase des Menschen untersucht. Bei beiden Plätzen, oberhalb der großen Weltkugel und direkt neben der kleinen Weltkugel, wurde eine Bank aufgestellt.
Das Ergebnis:
Bei allen Versuchspersonen ist eindeutig, dass die Homöostase nach dem Aufenthalt auf beiden Plätzen eine merkliche Reaktion zeig. Es wurde festgestellt, dass bei allen Probanden beide ausgewählten Plätze eine starke Wirkung auf den Herz- und Kreislaufmeridian haben.
Schlussfolgernd konnte das Versuchsteam feststellen, dass diese beiden Orte Bioinformation besitzen, die die negative Wirkung der elektromagnetischen, radioaktiven und geopathogenen Belastung aufhebt, so lange sich die Menschen auf diesen Plätzen aufhalten. Diese Wirkung hält nach Verlassen der Bank noch ca. 30 Minuten an.
Es ist deshalb für Menschen, die in ihrem täglichen Umfeld solchen Belastungen ausgesetzt sind (z.B. schlechter Wohn- oder Schlafplatz, Arbeitsplatz mit elektrischen Geräten, häufiges Telefonieren mit Handy etc.) empfehlenswert, diese Plätze öfters aufzusuchen und dort eine Weile zu verbleiben.„
So – nun drängen sich mir mehrere Fragen auf….
- Wussten das die Menschen früher? Wurden solche Plätze extra zur „Gesundheits-Förderung“ errichtet und besucht?
- Wenn solche Orte natürlich entstanden sind (auch bei der Steinpyramide und dem Opferstein wurden positiv geomantische Linien nachgewiesen), warum dann exakt auf Linien der heiligen Geometrie?
- Welches System unserer Erde würde solch einem natürlichen Aufkommen zugrunde liegen? Kann unsere Erde denken?
- Wenn diese Orte nicht auf natürlich Weise entstanden sind – wozu Burgruinen zählen (ja, irgendwann muss mal wer an einem Ort zu bauen angefangen haben), wie konnten Menschen früher diese detektieren? Mit Wünschelruten? Woher hatten sie dieses Wissen? Wer hat es ihnen vermittelt? Oder welches Ereignis war ausschlaggebend für den ersten „gefundenen gesunden Ort“? Oder waren die Menschen früher derart feinfühlig und konnten diese Orte einfach bestimmen?
- Wenn die Menschen darüber aber nichts wussten, wer hat es ihnen gesagt? Wer hat festgelegt, Orte nach einem Muster anzulegen?
- Was will uns das Ludwig Boltzmann Institut mit seiner Forschung und Feststellung mitteilen? Wenn es derart gesund und „reinigend“ ist, sich an solchen Orten wie der Weltkugel aufzuhalten, warum wird dies original nur an einer Tafel mitten im Rosenauer Wald mitgeteilt? Gibt es mehr, als uns offiziell kommuniziert wird? Ich bin mir dessen sicher!
Je mehr ich darüber nachdenke und nachforsche, desto mehr Fragen kommen auf. Unsere Geschichte erzählt sicher mehr, als wir heute wissen. Von wegen die „moderne Menschheit“ hat lediglich vor 5.000 Jahren begonnen und von wegen „dumme Steinzeitmenschen“.
Das kann alles kein Zufall sein – denn Zufälle gibt es (auch laut Quantenphysik) im Universum nicht! Wo sind unsere Wurzeln? Müssen wir dafür auf den Pfaden der heiligen Geometrie wandern? Mir scheint das so … 😉
Dann begebe ich mich mal auf meinen Weg der heiligen Geometrie – mal sehen, was für Überraschungen noch auf mich warten 😉
Eine „kleine Spielerei“ noch am Rande: ich habe viel über die heilige Geometrie in Griechenland gelesen und gesehen. Ganz Griechenland bzw. alle alten Orte (bestehende Orte oder welche, die heutzutage archäologische Ausgrabungsstätten sind) sind nach dem Muster der heiligen Geometrie angeordnet. Sie stehen zueinander im goldenen Schnitt, liegen auf einer Linie, liegen auf einer Kreislinie, liegen auf Punkten, die mit gleichseitigen oder gleichschenkeligen Dreiecken verbunden werden können, usw. – dieses System zieht sich wirklich durch ganz Griechenland. Forscher und Autoren, wie Erich von Däniken („Im Namen von Zeus“) oder Bernd Grathwohl („Die verborgenen Rätsel Griechenlands“) haben ausführlich darüber in ihren Büchern geschrieben.
Nun habe ich aus Jux und Tollerei etwas versucht: ich legte die sogenannte Blume des Lebens (Lebensblume) über meine gefundenen gleichschenkeligen Dreiecke und hoffte, dass sich hier Linien mit den Eckpunkten der Dreiecke überschneiden –>

Und siehe da: an zumindest 7 Punkten gibt es Überschneidungen!! Alles Zufall oder was?
5 weitere Punkte liegen sehr nahe an den Kreislinien, das kann aber natürlich auch daran liegen, dass ich diese Lebensblume nur auf die Schnelle und nicht mit einem professionellen Programm über die Punkte gelegt habe.
Es lässt dennoch staunen! Verschieden angeordnete gleichschenkelige Dreiecke, die sich mit der Blume des Lebens überschneiden – und das exakt an zumindest 7 wichtigen Kreuzungspunkten der Blume!

Ich kann mich nur wiederholen: Alles Zufall oder was? 😉
So – nun gehe ich aber wirklich weiter auf meinem Weg der heiligen Geometrie, denn es gibt noch so viel zu berichten und noch viel mehr zu entdecken!
Bleib neugierig und offen für das Unfassbare!
Bis zum nächsten Ausflug und alles Liebe, Nicole Mayer

Hinterlasse einen Kommentar